Wer vor kocht, spart bares Geld
Wer hätte Gedacht, dass man auch beim Kochen auf die Finanzen gucken kann. Das fängt schon beim einkaufen an. Man muss nicht immer die teuren Sachen kaufen, es können auch die No Name Produkte sein. Großpackungen sind auch meistens Vorteilhafter, als einzeln verpackte Dinge. Hier fängt das sparen schon an. Es gibt mittlerweile auch sehr viele Fertiggerichte. Diese sind zwar schnell zu kochen, aber schmecken in der Regel nicht sehr gut. Noch dazu, sind Fertigprodukte im Vergleich, viel teurer, als normale Kost. Eine Tüte Fertignudeln kostet auch schon 1,50 Euro. Ein ganzes Gericht mit Fleisch um die 3,4 Euro. Legt man 2 Euro drauf, bekommt man das selbe im Gasthaus. Warum also diesen Fraß kaufen, wenn es auch anders geht. Kochmuffel legen sich das Zeugs am liebsten zu. Aber mal ehrlich, es bringt weder etwas für die Gesundheit, noch für den Geldbeutel. Kocht man nicht gerne, kann man immer noch das Menü vor kochen. Das heißt, ich koch einmal einen Topf Suppe und friere den Rest ein. So kann ich gleich 20 Suppen auf einmal kochen. Das ganze kostet wahrscheinlich nicht mal 5 Euro. Würde man 20 in der Packung kaufen, hat man schon einen Schein weniger im Geldbeutel. Man kann so sehr auf das Geld achten, wenn man nur ein wenig voraus plant. Gerade beim Essen, muss man nicht immer das teuerste nehmen. Schon gar nicht bei Produkten, die im Vergleich billiger gibt. Nur bei Fleisch und Gemüse sollte man etwas vorsichtig sein. Der Rest dürfte kein Problem sein.